Factoring

Factoring

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Liquidität durch Forderungsverkauf

Forderungsmanagement durch Profis

IhreVorteile:

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Sofortige Liquidität durch Bevorschussung der Forderung von bis zu 90 %

Einkaufsvorteile durch die Nutzung von Skonti und Boni

Administrative Entlastung durch professionelles Debitorenmanagement des Factors

Vertriebssicherheit durch zeitnahe Information über die Bonität der Debitoren

Absicherung gegen Forderungsausfall

Keine neue Stellung  von Sicherheiten

Bilanzverkürzung und Verbesserung des Ratings nach Basel II

Planbare, transparente Kosten

Tagesgenaue Zinsabrechnung

Wann haben Sie zuletzt nach einer besseren

Lösung gesucht?

Factoring eignet sich im Übrigen auch sehr gut als Finanzierungsalternative zur Bewältigung wirtschaftlicher Krisenzeiten wie z.B. im Planinsolvenzverfahren oder zur Sicherung der Betriebsfortführung in der Insolvenz

Kontaktieren Sie mich zwecks eines persönlichen Termins.

Hintergrundinformationen

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Nach einer Information der Creditreform aus Mai 2012 verfügen bereits 29,9% des Deutschen Mittelstandes über eine Eigenkapitalausstattung von weniger als 10%.

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Durch den Abbau der zu bilanzierenden Verbindlichkeiten und den Zufluss von Liquidität aus dem Forderungsverkauf verbessert sich sofort die Eigenkapitalquote. Denn die Bilanzierung der Forderungen (Debets) erfolgt nach dem Verkauf ausschließlich bei dem Factor, und die Kennzahlenoptimierung sorgt bei dem verkaufenden Unternehmen für eine Verbesserung des Ratings.

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Ein weiterer bilanztechnischer Vorteil sei noch erwähnt: Die Aufwendungen für den Forderungsverkauf werden explizit in der GuV berücksichtigt.

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Der Zufluss von Liquidität durch den Forderungsverkauf verschafft dem Unternehmen die Möglichkeit, zusätzliche Ertragschancen durch Ziehen von Skonti, Aushandeln von Sonderkonditionen, Boni, Jahresrückvergütungen etc. im Einkauf zu nutzen oder aber Projekte zu verwirklichen ohne den Einsatz von Eigenkapital bzw. teures Fremdkapital (klassischer Kredit oder Kontokorrent).

Kurze Historie

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Der Wirtschaftszweig Factoring hat eine 4000jährige Geschichte. Man geht davon aus, dass er in der Antike, im alten Mesopotamien, seinen Ursprung hat. Händler kauften aus Lieferungen und Leistungen Forderungen zu einem ermäßigten Preis auf und entwickelten auch die Beitreibung dieser Forderungen. Diese Kapitalbeschaffung machte Schule in späteren Zivilisationen wie in Babylonien und im alten Rom.

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In abgewandelter Form erfuhr dieser Wirtschaftszweig später erneut eine Blüte. Etwa um 1770 herum definierte der schwedische Wirtschaftswissenschaftler John Hartmann Eberhards den für das Factoring so entscheidenden Begriff Delkredere: „Delkredere ist das vom Kommissionär zu übernehmende Risiko der Kreditwürdigkeit des Käufers oder dessen Fähigkeit, seine Schulden fristgerecht zurückzuzahlen.“ Das war praktisch der Beginn der Neuzeit der Factoring-Geschichte.

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In Deutschland verlief der Start des Factoring Ende der 50er Jahre eher zurückhaltend.

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Trotz dieser Zurückhaltung entwickelte sich diese Wirtschaftssparte jedoch bis heute kontinuierlich. Nach Angabe des Deutschen Factoring-Verband e.V. stieg der Forderungsumsatz von anfänglich 24 Mrd. € im Jahr 2000 auf 157 Mrd. € im Jahr 2012. Gerade in finanziell schwachen Jahren stieg die Zahl der sich für das Factoring entscheidenden Unternehmen noch an.

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Das Factoring ist also eine nach wie vor moderne Finanzierungsmöglichkeit, die ohne besondere Besicherung auskommt und schnelle Liquidität und planbare Sicherheit verschafft.

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(Quelle von Auszügen und Zitaten: Svea Ekonomi AB)